Smartphones & Co
Heute ist erster Weihnachtstag, ein Sonntag, und trotz eines Spaziergangs habe ich den ganzen Tag noch kein Handy gehört – kaum zu glauben; wird sich aber gleich ändern. Das Film- und Fernsehprogramm kommt ohne Handys gar nicht aus. Sobald die Handlung stockt, klingelt es, und es geht weiter, noch spannender, noch mitreißender, noch emotionaler.
Was Telegram verdeutlicht
Wer die Anfänge und die rasche Verbreitung des Internets miterlebt hat, wird sich erinnern. Am Anfang war eine riesige Begeisterung da über eine neue technische Möglichkeit. Endlich gab es für die neuen Computer eine sinnvolle Verwendung, die über Rechnen und Schreiben und Fotobearbeitung hinausging. Es gab ein Tor zur Welt am eigenen Schreibtisch. Die Begeisterung drückte sich auch in einer Vielzahl kostenloser Programme aus, die von Hobbybastlern entwickelt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wurde.
Sichtbarkeit älterer Schauspielerinnen
Dazu gab es am 14.02.23 auf www.zeit.de einen interessanten Artikel:
„Wir haben ein Gehirn, aber es wird nicht gern gesehen“.
Der Inhalt kommt älteren Lesern bekannt vor. Es geht wie früher auch darum, dass ältere Schauspielerinnen nur noch schlecht eine Rolle in neuen Produktionen finden, und noch schlechter eine Rolle, die ihnen gefällt. Soweit wie gehabt. Es fallen einige Punkte auf:
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Schau ich so aus dem Fenster und überlege, ob Schnee schippen lohnt oder alles sowieso wegtaut. Wie warm wird es denn heute wohl? Internet, Seite aufgerufen, Banner mit Einverständniserklärung.
Ok. denk ich mir, hast Zeit heute, ich komme meiner selbstverantwortlichen Bürgerpflicht nach und lese mal, was es alles so mit den Cookies und der Weitergabe von Daten auf sich hat.